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25. August 2019

Anbei die wichtigsten Details zu „Skate the Ring“ am Salzburgring am 02. Sept.2018 in der 9. Auflage.

250 Starter in allen Kategorien (Inline Speedskating, Kickbiking und Skiroller) rollten unmotorisiert über Distanzen von 500 m bis 50 km über das schwarze Eis des Salzburgrings.

Nach nächtlich starkem Regen und anfangs noch nasser Fahrbahn waren danach sportlich perfekte Bedingungen um die 17° im Nesselgraben

Um 9:30 wurde „Skate the Ring“ durch den K2 Inline Speedskating Marathon eröffnet. 105 Speedskater von Jung (9 Jahre bis 70+) skateten 1 – 10 Runden am Salzburgring. Bei den Männern setzte sich bereits zum dritten Male der amtierende Weltmeister Felix Rijhnen (GER) mit neuem Streckenrekord von 1:05:48 mit einem Schnitt von 40 km/h vor dem Venezuelaner Rodrigues Bastidas und dem Österreicher Jakob Ulreich im Zielsprint durch. Bei schwierig zu laufenden Bedingungen versuchte Rijhnen schon früh eine Solo Attacke nach vorne weg, welche aber durch gute Teamarbeit der Verfolgergruppe schlussendlich wieder geschlossen werden konnte. Bei den Damen sicherte sich erneut Katharina Rumpus (GER) den Sieg in 1:14:31 -knapp über ihrem Streckenrekord aus dem Jahr 2016 (1:14:09) – im Zielsprint vor der Slowening Ana Odlazek

Bei den Skirollerbewerben starteten um die 150 Starter in den verschiedenen Kategorien. Über die 50 km (12 Ringrunden) Langdistanz öster. Meisterschaft in der klassischen Technik (erstmalig in dieser Technik ausgetragen) holte sich in einem packenden Zielsprint der Vorarlberger Dominik Baldauf (1:45:08) den Sieg vor dem Salzburger Bernhard Tritscher (1:45:09) und dem Steirer Max Hauke (1:45:10).

Bei spannenden Kampf um die Podestplätze bei den Damen (30 km, 7 Runden am Ring) setzte sich die Tirolerin Lisa Achleitner (1:06:56), vor der Salzburgerin Barbara Walchhofer (1:06:58) und Juppe Anna (1:06:59) durch.

Das Nordic Academy Kids Race und der Tempogefühlslauf wies einen neuen Teilnehmerrekord von über 30 Kids auf. Bei den Inlinern, Skiroller Schüler und Jugend geht die Teilnehmerkurve leider relativ stark nach unte. Der Hauptbewerb in der klassischen Technik wurde von den Teilnehmern als sehr positiv bewertet was sich auch in der Teilnehmerzahl von 40 über die 50/30 km zeigte.

Anbei alle Ergebnisse

 

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