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Termin 2018:
1. & 2. September

Bei idealen Bedingungen mit 15 Grad Außentemperatur und blauem Himmel ging heute die bereits sechste Auflage von Climb the Goas über die Bühne.
Insgesamt über 70 gemeldete Starter scharrten in den Startlöchern um Salzburgs Hausberg zu bezwingen. Außerordenlich gut gelang dies der Salzburgerin
Teresa Stadlober. Österreichs Aushängeschild im Skilanglauf unterbot den bisherigen Streckenrekord von Katerina Smutna um ein halbe Minute und legte mit
23:30,09 eine neue Fabelzeit auf die Strecke bis zur Zistelalm. Auf Rang zwei und drei folgten Nathalie Schwarz und Lisa Unterweger. Die beiden lieferten
sich bis zum Schluss ein spannendes Rennen. Schlussendlich hatte Schwarz mit zehn Sekunden vorsprung das bessere Ende für sich.

Auch die JugendläuferInnen konnten bis zur Zistel die bisherigen Trainingserfolge testen. Offensichtlich eine planmäßige Vorbereitung konnte der ÖSV-Kombinierer
Mika Vermeulen absolvieren, der auch in der klassischen Technik gut zurecht kam und mit 23:16,45 die Jugend II Wertung für sich entschied und Lukas Mrkonjic und
Daniel Wallinger mit sechs und 21 Sekunden knapp auf die Plätze verwies.
Die schnellste Jugendläufern war Witta Walcher. Die Ramsauerin, welche diese Saison eigentlich noch in der Schülerklasse starten dürfte. Sie konnte mit 27:34,2
eine tolle Form beweisen und verwies Laura Groiß klar auf Rang zwei.

In der Klasse Jugend II weiblich eroberte sich Stefanie Marchl mit 22 Sekunden Vorsprung Rang 1 vor der Steirerin Nina Hammer.

Dass ein Bergrennen auch für die Inliner Spannung bieten kann, konnte Johannes Hahnekamp eindrucksvoll unter Beweis stellen. Ohne Stöcke absolvierte er
die Strecke bis zur Zistel in 25:36,4 und konnte Christoph Amort und den Veranstalter Tom Stöggl im Zielsprint am Schlussanstieg auf die Plätze verweisen.

Auch bei den Herren war mit Berni Tritscher Österreichs derzeit bester Langläufer am Start. Dieser wurde seiner Favoritenrolle klar gerecht und
konnte mit 34:25,7 die neun Kilometer auf die Gaisbergspitze klar für sich entscheiden. Mit einem Abstand von 1:25 min kam Simon Kugler auf Rang zwei vor
dem Steirer Max Hauke.

Auch wenn die AthletInnen wohl kaum Zeit hatten, die Aussicht zu genießen, bot sich der Gaisberg wieder einmal von seiner besten Seite und die Zuschauer
wurden mit tollen Ergebnissen belohnt. Einmal mehr zeigte sich, dass die SpitzenathletInnen im Winter bereits im Sommer ihre Hausaufgaben erledigen
und stets in den vorderen Rängen vertreten sind.

Als kleines Zuckerl bietet eine gute Platzierung auf der Goas morgen eine gute Ausgangsposition für den 30km bzw. 50km Hauptbewerb am Salzburgring.

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