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Termin 2018:
1. & 2. September

Die Anmeldung zu den STR Speedskating Rennen sind geöffnet.

ANMELDUNG HIER.

Nutzen Sie den Frühbucherbonus bis Ende Mai - nur 30 Euro.

CTG: Samstag 01. September 2018

STR: Sonntag 02. September 2018

Anmeldung wird in Kürze geöffent. Details zu den Rennen folgt in Kürze.

 

Kurt Mühlbacher war Gast am Salzburgring und hat am Sonntag ein tolles Video erstellt, das wir Euch nicht vorenthalten möchten.

Skiroller Österreichische Meisterschaft 2017 from Kurt Mühlbacher on Vimeo.

Anbei in Kürze die Fakten zum rollenden Rennwochenende bei CTG und STR 2017. Weitere Berichte, Statistiken, News und Bilder folgen in Kürze.

Bei „Climb the Goas 20176 “ bezwangen um die 140 Athleten und Athletinnen auf Skirollern in der klassischen Technik und mit den Tretrollern bei strömenden Regen in der Startphase in der 7. Auflage den Gaisberg.  Bei den Skilangläufern war die österreichische Spitze Rund um Teresa Stadlober und Bernhard Tritscher geschlossen vertreten. Aus den Vorjahren zeigte sich, dass Athletinnen die bei diesen Sommerwettkämpfen (Climb the Goas und Skate the Ring) die Nase vorne haben auch in der Wintersaison tolle Ergebnisse erzielten – sprich eine perfekte und hoch valide Formüberprüfung (z.B. Andreas Katz, Katarina Smutna, Bernhard Tritscher, Teresa Stadlober, etc.).

In beeindruckender Manier gewann in diesem Jahr erneut Teresa Stadlober (SC Radstadt) die Damenwertung über die 6.3 km auf die Zistelalm und kontte mit einer Zeit von 23:28,95 ihren Streckenrekord aus dem Vorjahr noch hauchdünn verbessern - erneut trotz Stockproblemen kurz nach dem Start. Bei den Herren sicherte sich nach 2014 und 2016 erneut Bernhard Tritscher (SC Saalfelden) die Wertung über 9 km und 630 Hm auf die Gaisbergspitze in einer Zeit von 34:43,96 mit 23 Vorsprung auf den zweitplatzierten Salzburger Stadlober Luis. Bei den Jugendläuferinnen (Ziel: Zistelalm) gewann erneut Witta Walcher (27:03,38 WSV Ramsau) und bei den Jugendläufern Niklas Peil (23:29,52 SU Eidenberg) knapp vor Windbichler Florian (23:32) und Huber Jonas (23:33).

Sensationell auch die Zeiten der Tretroller Athlet*Innen die im Zuge der Europameisterschaft erstmalig die "Goas" bezwangen. Bei den Damen gewann souverän die Niederländerin Wenda Zuiddam in einer tollen Zeit bis auf die Zistelalm von 26:20 mit über 1,5 Minuten Vorsprung auf die Tschechin Katerina Sefcova (27:57). Bei den Herren gab es mit der Tagesbestzeit von 36:50 eine unglaublich schnelle Zeit bis auf die Gaisbergspitze, wobei sich hier drei Sportler aus der Tschechei - Matyas Olsar, Ladislav Provod und Michal Kulka -  die Podestplätze sicherten.

Am darauffolgenden Tag bei "Skate the Ring 2017" gingen beim Rollerblade Inlineskating Marathon nach frühmorgendlichen strömenden Regen und nasser Fahrbahn 161 Inlineskater in den verschiedenen Kategorien an den Start. Der Rollerblade Inline Speedskating Marathon wurde bei den Männern vom Streckenrekordhalter und mehrfachen Europameister Felix Rijhnen und bei den Damen von der Österreicherin und mehrfachen Europameisterin Vanessa Herzog dominiert. Rijhnen attackierte bereits in Runde 1 nach der "Nocksteinkurve" und dem tiefsten Punkt der Strecke und sprengte das Fürhungsfeld auseinander, womit nur mehr 4 Skater in der Führungsgruppe verblieben. In Runde 3 konnte sich Rijhnen nach einer erneuten Attacke gemeinsam mit dem Venezuelaner Rodriguez Alexander Bastidas absetzen und diesen in der drittletzten Runde noch abschütteln. Mit einer Zeit von 1:07:35 blieb er bei schwierigen Bedingungen (nasse Fahrbahn, Gegenwind und ohne Teamkollegen) nur 38 Sekunden hinter seinem Streckenrekord aus dem Jahre 2015. Bester Österreicher und somit österreichischer Staatsmeister wurde Johannes Hahnekamp (UES Eisenstadt) auf Gesamtplatz 5 mit einer Zeit von 1:12:09. Bei den Damen setzten sich relativ bald Vanessa Herzog und die Slowenin Ana Odlazek vom Feld ab und spulten die 10 Runden du zweit herunter. In der finalen Runde konnte sich Herzog am Ende des langen Anstiegs absetzen und mit fast 10 Sekunden Vorsprung die Ziellinie in 1:19:27 überqueren und sich auch den Titel der öster. Staatsmeisterin sichern.

Als Höhepunkt der Tretroller Europameisterschaft war der Marathon anzusehen. 76 Herren und 33 Damen stellten sich der Marathonherausforderun und 22 Pupils/Cadets gingen über 1-3 Ringrunden. Bei den Herren hatte diesmal Michal Kulkar die Nase vor und führte einen 4-fachen tschechischen Sieg mit einer Kickzeit von 1:22:08 an. Bei den Damen gabe es einen niederländischen Dreifachsieg angeführt von Rosanne Rijne (1:33:25) gefolgt von Hermien Koers und Maxime Reijne.

Bei den Skirollern waren 134 am Ring und 30 Kids beim NordicAcademy Kids Race am Start. Nach dem Regen die Sonne und angenehme Temperaturen um die 25° folgten, herrschten perfekte Bedingungen für die Skirollerbewerbe. Aufgrund des sehr dichten Programmes, den angekündigten 130 öster. Starter*innen bei den Schülerbewerben (Abschluss des Trainingscamps in Hochfilzen) waren wir in diesem Jahr nicht in der Lage alle Schüler und Jugendlichen mit denselben Rollern auszustatten. Als Pilotversuch gab es in diesem Jahr bei den Schüler- und Jugendbewerben freie Rollerwahl mit Ausnahme von reinen Rennrollern mit Rennrollen (in Anlehnung an andere Skirollerbewerbe in anderen Nationen). In 3 großen Massenstarts gingen die Nachwuchssportler*innen auf 1 - 2 Ringrunden, wobei von Liv Stocker (9:36) und Sophie Adrigan (17:42) die Streckenrekorde mit START 71 geknackt wurden. Bei den Burschen sind die Rekorde von NIco Steiner (9:03) und Mika Vermeulen (16:50) nach wie vor in Stein gemeisselt. Um konstruktive Vorschläge für den Skirollermodus und die erlebten Erfahrungen in diesem Jahr würden wir uns freuen - Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Bei den Herren gab es in diesem Jahr einen Wechsel am Siegerpodest. Nach hohem Führungsarbeitsanteil vom 4-fach STR Sieger Bernhard Tritscher über die 12 Ringrunden, musste dieser in diesem Jahr in einem sehr knappen Zielsprint Harald Lemmerer (1:32:11,86 Skimarathon Team Austria) und dem Oberwiesenthaler Lars Hänel (1:32:11,99) den Vortritt lassen. Bei den Damen (30 km, 7 Runden am Ring) gab es einen packenden 5-er Sprint den die zwei deutschen Jugendläuferinnen aus Oberwiesenthal Merle Richter (1:00:28,07) und Lind Schumacher (1:00:28,22) vor der Österreicherin Anna Juppe (1:00:29,69) gewannen.

Feedback, Anregungen und Kritik ist sehr erwünscht - einfach auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ein E-Mail schicken.

In diesem Zuge möchte ich mich für die sensationelle Mitwirkung des gesamten USC Koppls unter der Leitung von Mike Friedl, Flo Grösslinger und Bernhard Gruber, dem Team vom Salzburgring (Gerhard, Lefti und natürlich Alex Reiner), Burner Willi mit seinem gesamten Team für die tolle Zusammenarbeit bei Climb the Goas, meinen kongenialen Organisationspartner Luggi, Julia, EH, OW, den STR & CTG Urgesteinskampfrichter Seppi Tomaschitz & Rudi Stöckl und Robert Steinböck der mit vollen Einsatz immer durch den gesamten Renntag führt, herzlichst danken. Dank auch an alle vertretenen National-, Landes-, Stützpunkt-, und Vereinstrainer die mit ihren Athleten und Athletinnen hier so zahlreich erschienen sind und somit CTG und STR  wieder zu einem super Erfolg gemacht haben.

Anbei eine kleine Fotoauswahl - mehr in Kürze in den Galerien:

 

 

       

       

 

In der 7. Auflage von „Climb the Goas 2017“ starteten über 300 Starter bei den Radfahrern (öster. Bergmeisterschaft), Skiroller (öster. Rollski Bergmeisterschaft) und Kickbiker (Uphill Kriterium im Zuge der Kickbike Europameisterschaft) bei sehr herausfordernden Witterungsbedingungen mit Sturmböen in der Nacht, starker Regen und Nebel unmittelbar vor dem Rennen, jedoch mit einem „regenfreien Fenster“ während der Bewerbe. Climb the Goas wird in perfekter Symbiose zwischen dem Salzburger Radsportverband (Burner Willi mit seinem Team) und unserem Team rund um die IC Speedmanggeis und SC Elsbethen durchgeführt. Das motorfreie sportartübergreifende rollende Event auf den Gaisberg war garniert mit tollen Leistungen von Jung bis Alt.

Bei den Skirollern gewannen die beiden Salzburger Favoriten Teresa Stadlober (SC Radstadt mit erneut neuem Streckenrekord in 23:28.95 Minuten von Guggenthal bis auf die Zistelalm) und Bernhard Tritscher (SC Saalfelden) in 34:43,96 über die 9 km auf die Gaisbergspitze. Bei den Jugendläuferinnen siegte Walcher Witta (WSV Ramsau) mit ebenfalls hauchdünn neuem Streckenrekord in 27:03,38 und bei den Burschen war Peil Niklas (SU Eidenberg) in 23:29,52 der schnellste.

Bei den Radfahrern setzten sich die Favoriten durch, wobei Eichinger Daniel in 27:29 die Gaisbergspitze bezwang und Ritter Martina in 29:17 sich den Tagessieg und den Titel der österreichischen Bergmeisterin sicherte (vor Mayr Andrea 29:23 und Tazreiter Angelika 29:56).

Bei der Premiere der Kickbiker auf den Gaisberg setzte sich in souveräner Manier die Niederländerin Wenda Zuiddam in 26:20,20 vor der Tschechin Katerina Sefcova in 27:57,48 auf die 6.3 km auf die Zistelalm durch. Bei den Herren wurde über die 9km bis auf die Gaisbergspitze gekickt, wobei hier der erst 18 jährige Tscheche Olsar Matyas in einer Zeit von 36:50 vor seinem Landsmann Ladislav Provod in 38:11 gewann.

Insgesamt war es wieder ein hartes und spannendes Rennen auf den Gaisberg, wo sich jeder Finisher als Sieger bezeichnen darf.

Ergebnisse finden Sie unter diesen Links:

Ergebnisse Rad + Skiroller

Ergebnisse Kickbike EM

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Bei idealen Bedingungen mit 15 Grad Außentemperatur und blauem Himmel ging heute die bereits sechste Auflage von Climb the Goas über die Bühne.
Insgesamt über 70 gemeldete Starter scharrten in den Startlöchern um Salzburgs Hausberg zu bezwingen. Außerordenlich gut gelang dies der Salzburgerin
Teresa Stadlober. Österreichs Aushängeschild im Skilanglauf unterbot den bisherigen Streckenrekord von Katerina Smutna um ein halbe Minute und legte mit
23:30,09 eine neue Fabelzeit auf die Strecke bis zur Zistelalm. Auf Rang zwei und drei folgten Nathalie Schwarz und Lisa Unterweger. Die beiden lieferten
sich bis zum Schluss ein spannendes Rennen. Schlussendlich hatte Schwarz mit zehn Sekunden vorsprung das bessere Ende für sich.

Auch die JugendläuferInnen konnten bis zur Zistel die bisherigen Trainingserfolge testen. Offensichtlich eine planmäßige Vorbereitung konnte der ÖSV-Kombinierer
Mika Vermeulen absolvieren, der auch in der klassischen Technik gut zurecht kam und mit 23:16,45 die Jugend II Wertung für sich entschied und Lukas Mrkonjic und
Daniel Wallinger mit sechs und 21 Sekunden knapp auf die Plätze verwies.
Die schnellste Jugendläufern war Witta Walcher. Die Ramsauerin, welche diese Saison eigentlich noch in der Schülerklasse starten dürfte. Sie konnte mit 27:34,2
eine tolle Form beweisen und verwies Laura Groiß klar auf Rang zwei.

In der Klasse Jugend II weiblich eroberte sich Stefanie Marchl mit 22 Sekunden Vorsprung Rang 1 vor der Steirerin Nina Hammer.

Dass ein Bergrennen auch für die Inliner Spannung bieten kann, konnte Johannes Hahnekamp eindrucksvoll unter Beweis stellen. Ohne Stöcke absolvierte er
die Strecke bis zur Zistel in 25:36,4 und konnte Christoph Amort und den Veranstalter Tom Stöggl im Zielsprint am Schlussanstieg auf die Plätze verweisen.

Auch bei den Herren war mit Berni Tritscher Österreichs derzeit bester Langläufer am Start. Dieser wurde seiner Favoritenrolle klar gerecht und
konnte mit 34:25,7 die neun Kilometer auf die Gaisbergspitze klar für sich entscheiden. Mit einem Abstand von 1:25 min kam Simon Kugler auf Rang zwei vor
dem Steirer Max Hauke.

Auch wenn die AthletInnen wohl kaum Zeit hatten, die Aussicht zu genießen, bot sich der Gaisberg wieder einmal von seiner besten Seite und die Zuschauer
wurden mit tollen Ergebnissen belohnt. Einmal mehr zeigte sich, dass die SpitzenathletInnen im Winter bereits im Sommer ihre Hausaufgaben erledigen
und stets in den vorderen Rängen vertreten sind.

Als kleines Zuckerl bietet eine gute Platzierung auf der Goas morgen eine gute Ausgangsposition für den 30km bzw. 50km Hauptbewerb am Salzburgring.

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