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Wir freuen uns sehr, dass sich in Österreich am Skirollersektor einiges tut. Wir würden gerne auf folgende Skirollerrenen im August und September noch hinweisen.

  • 27. August 2016: 10. Raiffeisen Skirollerrace in Bad Leonfelden - Freie Technik
  • 17. September 2016: Kirchberg am Wechsel - Uphill Rennen über 10 km und 900 Höhenmeter - Freie Technik
  • 25. September 2016: Skate the Academy: Wiener Neustadt - Freie Technik (Prolog und Hauptbewerb mit Verfolgungsstart) - 800 m - 8.000 m Distanzen

Die Veranstalter würden sich sicher über eine rege Teilnahme freuen.

Wir wünschen noch eine schöne Skiroller- Inline- und Kickbikesaison.

 

Liebe Fans von STR und CTG,

wir möchten mehr über die Vorlieben und Überlegungen zu Skiroller-Wettkämpfen erfahren. Zusammen mit dem Newsportal xc-ski.de haben wir eine Umfrage ins Netz gestellt. Wir bitten Euch fünf Minuten zu investieren und ein paar Fragen zu beantworten. Unter allen Teilnehmern wird ein hochwertiger Skiroller von SRB verlost.

Wir freuen uns über Eure Teilnahme!

Hier gehts zur Umfrage

Unter Multimedia sind in verschiednen Kategorien ein paar Fotos online. Vielen Dank an Roli Stöggl für sein Bildmaterial.

Climb the Goas

Skate the Ring - Inline

Skate the Ring - Skiroller

Kid's Race

Anbei in Kürze die Fakten zum rollenden Rennwochenende bei CTG und STR 2016. Weitere Berichte, Statistiken, News und Bilder folgen in Kürze.

Bei „Climb the Goas 2016 “ bezwangen mehr al 70 Athleten und Athletinnen auf Skirollern in der klassischen Technik und auf Inlineskates bei traumhaften Wetterbedingungen in der 6. Auflage den Gaisberg. Obwohl Climb the Goas in diesem Jahr nicht zum Skilanglauf Austriacup gehörte und auch keine öster. Bergmeisterschaft ausgetragen wurde, zeigt das Starterfeld die Attraktivität dieses Bewerbes. Bei den Skilangläufern war die österreichische Spitze Rund um Teresa Stadlober, Nathalie Schwarz, Bernhard Tritscher und Max Hauke geschlossen vertreten. Aus den Vorjahren zeigte sich, dass Athletinnen die bei diesen Sommerwettkämpfen (Climb the Goas und Skate the Ring) die Nase vorne haben auch in der Wintersaison tolle Ergebnisse erzielten – sprich eine perfekte und hoch valide Formüberprüfung (z.B. Andreas Katz, Katarina Smutna, Bernhard Tritscher, Teresa Stadlober, etc.). Auch der Inlinebewerb gewinnt immer mehr an Attraktivität und Teilnehmerzahlen - erstmals starteten über 10 Skater, unter Anderem drei Sportler aus dem öster. Nationalteam.

In beeindruckender Manier gewann in diesem Jahr Teresa Stadlober (SC Radstadt) die Damenwertung über die 6.3 km auf die Zistelalm. Mit einer Zeit von 23:30,09 pulverisierte Sie den Streckenrekord von Katarina Smutna aus dem Jahre 2013 um über 36 Sekunden – und dies trotz Stockbruch kurz nach dem Start. Bei den Herren sicherte sich nach 2014 erneut Bernhard Tritscher (SC Saalfelden) die Wertung über 9 km und 630 Hm auf die Gaisbergspitze in einer Zeit von 34:25,73 fast 1.5 Minuten vor dem zweitplatzierten Steirer Simon Kugler. Bei den Inlineskatern starteten dieses Jahr 3 Sportler aus dem öster. Inline Speedkskating Nationalteam. Eine vierer Gruppe lief bis zum Schlussanstieg auf die Zistelalm zusammen, wonach dann Johannes Hahnenkamp (UES Eisenstadt) den Zielsprint vor Christoph Amort (SC Latella Wörgl) und mir (Thomas Stöggl; IC Speedmanggeis Saalfelden; Skimarathon Team Austria) in einer Zeit von 25:36,38 für sich entscheiden konnte. Bei den Jugendläuferinnen (Ziel: Zistelam) gewann Witta Walcher (27:34,99 WSV Ramsau) und bei den Jugendläufern Mika Vermeulen (23:16,45 WSV Ramsau) knapp vor den 2 Salzburgern Lukas Mrkonjic (23:23) und Daniel Wallinger (23:37).

Am darauffolgenden Tag bei "Skate the Ring 2016" gingen beim Rollerblade Inlineskating Marathon  von den 225 gemeldeten 183 an den Start. Gemeinsam mit den Kids (29 Starter), Nachwuchs (16) und dem neuen Format "Relaxed-2-Laps" (15) gingen in Summe 243 Inliner bei STR an den Start. Somit ist STR mittlerweile das größte Inlineskating Rennen Österreichs. Der Rollerblade Inline Speedskating Marathon wurde bei den Männern in einem packenden Massensprint aus 9 Athleten im Hundertstelkrimi entschieden. Tobias Hecht (GER) konnte sich dank akrobatischer Zieleinlaufsgrätsche mit 1/100 und 5/100 Vorsprung auf Ondrej Suchy (CZE Nationalteam) und Yannick Friedli (SUI) mit einer Zeit von 1:08:23,12 durchsetzen. Bester Österreicher und somit österreichischer Staatsmeister wurde Johannes Hahnekamp (UES Eisenstadt) auf Gesamtplatz 10 mit einer Zeit von 1:09:11,12. Bei den Damen gewann erneut die Europameisterin Katharina Rumpus (GER) in einem packenden Zielsprint (alle innerhalb 0.5 Sekunden) vor Katja Ulbrich (GER) und Claudia Maria Henneken (GER) in einer neuen Streckenrekordszeit von 1:14:09,55 (fast 4.5 Minuten schneller als der alte Rekord aus dem Jahre 2013 von der Slovakin Barbara Bakosova). Öster. Staatsmeisterin wurde Monika Sick (LISC Linz) auf Platz 11 (1:20:16,06).

Während bei den Inlineskatern die Teilnehmerzahlen kontinuierlich in die Höhe gehen, gingen bei den Skirollerern "nur" 133 an den Start. Vor Allem bei den Schülerbewerben gab es einen deutlichen Startereinbruch - während in den letzten 6 Jahren hier kontinuierlich zwischen 80-102 Schüler am Start waren, zeigten sich 2016 nur 54 begeisterte Schüler*Innen. Jene die jedoch das Sommerevent genossen und die Formüberprüfung für den Winter in Anspruch nahmen, zeigten super Leistungen mit spannenden Zielsprints, tollen taktischen Finessen, technisch sauberes Laufen im Windschatten, etc.

Bei den Herren konnte sich bereits zum vierten Male das Zugpferd der österreichischen Nationalmannschaft Bernhard Tritscher (SC Saalfelden) in souveräner Manier den Gesamtsieg und öster. Meister über die 50 km in einer Zeit von 1:31:42,32 vor dem Steirer Simon Kugler (1:32:10,34) und dem deutschen Lars Hänel (1:33:32,18) sichern. Bei den Damen (30 km, 7 Runden am Ring) gewann erneut nach 2015 die Finnin Mari Laukkanen – die für den SUN Thalgau startet - in souveräner Manier (58:15,37) vor der Salzburgerin Magdalena Machreich (SC Maria Alm) (1:08:17,79) und der Deutschen Ulla Hornfeck. Bei den Schülern gewann Witta Walcher und Christoph Wieland, bei den Jugendläufern über 2 Runden setzte sich Katharina Brudermann und der Slowene Gal Gros durch.

Sehr erfreulich, dass sich bei "Kick the Ring" wieder 17 Starter aus 3 Nationen über die Marathondistanz am Salzburgring begaben. Unsere Nachbarn aus Tschechien setzten sich sowohl bei den Damen (CERNÁ Klára) als auch bei den Herren (Jan Pavel, 1:28:32) vor den Österreichern Cinderella Kugler und Jurek Milewski durch.

Feedback, Anregungen und Kritik ist sehr erwünscht - einfach auf Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ein E-Mail schicken.

In diesem Zuge möchte ich mich für die sensationelle Mitwirkung des gesamten USC Koppls unter der Leitung von Mike Friedl und Flo Grösslinger, dem Team vom Salzburgring (Gerhard, Lefti und natürlich Alex Reiner), Luggi, Julia, EH, Rudi und Anni Stöckl, und Rol und auch dank an alle vertretenen Landesskiverbände, Trainer und Athleten die hier so zahlreich erschienen sind und somit CTG und STR  wieder zu einem super Erfolg gemacht haben.

Anbei eine kleine Fotoauswahl - mehr in Kürze in den Galerien:

 

       

       

 

...das war "Skate the Ring 2016" - super, dass ihr dabei wart. Anbei die Ergebnisse von heute. Weitere Berichte, Fotos, etc. folgen in den nächsten Tagen.

Bei idealen Bedingungen mit 15 Grad Außentemperatur und blauem Himmel ging heute die bereits sechste Auflage von Climb the Goas über die Bühne.
Insgesamt über 70 gemeldete Starter scharrten in den Startlöchern um Salzburgs Hausberg zu bezwingen. Außerordenlich gut gelang dies der Salzburgerin
Teresa Stadlober. Österreichs Aushängeschild im Skilanglauf unterbot den bisherigen Streckenrekord von Katerina Smutna um ein halbe Minute und legte mit
23:30,09 eine neue Fabelzeit auf die Strecke bis zur Zistelalm. Auf Rang zwei und drei folgten Nathalie Schwarz und Lisa Unterweger. Die beiden lieferten
sich bis zum Schluss ein spannendes Rennen. Schlussendlich hatte Schwarz mit zehn Sekunden vorsprung das bessere Ende für sich.

Auch die JugendläuferInnen konnten bis zur Zistel die bisherigen Trainingserfolge testen. Offensichtlich eine planmäßige Vorbereitung konnte der ÖSV-Kombinierer
Mika Vermeulen absolvieren, der auch in der klassischen Technik gut zurecht kam und mit 23:16,45 die Jugend II Wertung für sich entschied und Lukas Mrkonjic und
Daniel Wallinger mit sechs und 21 Sekunden knapp auf die Plätze verwies.
Die schnellste Jugendläufern war Witta Walcher. Die Ramsauerin, welche diese Saison eigentlich noch in der Schülerklasse starten dürfte. Sie konnte mit 27:34,2
eine tolle Form beweisen und verwies Laura Groiß klar auf Rang zwei.

In der Klasse Jugend II weiblich eroberte sich Stefanie Marchl mit 22 Sekunden Vorsprung Rang 1 vor der Steirerin Nina Hammer.

Dass ein Bergrennen auch für die Inliner Spannung bieten kann, konnte Johannes Hahnekamp eindrucksvoll unter Beweis stellen. Ohne Stöcke absolvierte er
die Strecke bis zur Zistel in 25:36,4 und konnte Christoph Amort und den Veranstalter Tom Stöggl im Zielsprint am Schlussanstieg auf die Plätze verweisen.

Auch bei den Herren war mit Berni Tritscher Österreichs derzeit bester Langläufer am Start. Dieser wurde seiner Favoritenrolle klar gerecht und
konnte mit 34:25,7 die neun Kilometer auf die Gaisbergspitze klar für sich entscheiden. Mit einem Abstand von 1:25 min kam Simon Kugler auf Rang zwei vor
dem Steirer Max Hauke.

Auch wenn die AthletInnen wohl kaum Zeit hatten, die Aussicht zu genießen, bot sich der Gaisberg wieder einmal von seiner besten Seite und die Zuschauer
wurden mit tollen Ergebnissen belohnt. Einmal mehr zeigte sich, dass die SpitzenathletInnen im Winter bereits im Sommer ihre Hausaufgaben erledigen
und stets in den vorderen Rängen vertreten sind.

Als kleines Zuckerl bietet eine gute Platzierung auf der Goas morgen eine gute Ausgangsposition für den 30km bzw. 50km Hauptbewerb am Salzburgring.

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